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	<title>Netz Welten</title>
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	<description>Software-News mit Programm</description>
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		<title>Die besten kostenlosen Antiviren-Programme</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 17:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PhoneCall</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freeware]]></category>
		<category><![CDATA[Antiviren-Programme]]></category>
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		<description><![CDATA[Viren auf dem Computer zu haben, ist nicht nur übles Ärgernis, das möglicherweise zu dem Verlust von privaten Daten führt, es kann auch gravierende Folgen haben. Es gibt Viren, die spionieren den befallenen Computer aus und senden die gewonnen Informationen an den Programmierer, was dazu führen kann, dass dieser zum Beispiel Zugriff auf Bankkonten oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.scc2010.net/wp-content/uploads/2012/02/Computervirus-300x225.jpg" alt="Internetsicherheit" title="Die besten kostenlosen Antiviren-Programme" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-23" /><strong>Viren auf dem Computer zu haben, ist nicht nur übles Ärgernis, das möglicherweise zu dem Verlust von privaten Daten führt, es kann auch gravierende Folgen haben. Es gibt Viren, die spionieren den befallenen Computer aus und senden die gewonnen Informationen an den Programmierer, was dazu führen kann, dass dieser zum Beispiel Zugriff  auf Bankkonten oder auf firmeninterne bzw. vertrauliche Unterlagen erlangt. Daher ist es wichtig, sich vor den gefährlichen Angreifern zu schützen. </strong></p>
<h2>Welche Viren gibt es?</h2>
<p>Es gibt viele Arten von Computerviren und bei manchen dieser Viren handelt es sich auch um Mischformen, die in mehrere Kategorien passen. Zudem werden Tag für Tag neue Viren von Programmieren erschaffen und ins Internet gestellt, wo sie sich rasant verbreiten. Oftmals kommen die Hersteller von Antiviren-Programmen der Entwicklung nicht hinterher, weswegen es vorkommt, dass manche Viren selbst auf einem geschützten System längere Zeit ihr Unwesen treiben. Der klassische Virus, den man sich einfangen kann, befällt den Computer, reproduziert sich und verändert Hard-, Software oder das Betriebssystem des betroffenen Computers. So genannte Spyware dient dazu, Daten wie zum Beispiel Kennwörter auf dem befallenen System zu sammeln und weiterzuleiten. Trojaner wiederum sind schädliche Programme, die im Hintergrund des befallenen Computers laufen und als nützliche Anwendungen getarnt sind, weswegen sie möglicherweise lange Zeit unerkannt bleiben. Zudem gibt es noch Würmer, die sich per E-Mail verbreiten, Rootkits, die sich tief im System verstecken und dort versuchen, Viren zu tarnen, so dass sie nicht mehr erkannt werden können, und Malware, schädliche Programme, die den befallenen Computer in vielfacher Hinsicht beschädigen.</p>
<h2>Die besten kostenlosen Antiviren-Programme</h2>
<p>Es gibt eine Vielzahl von kostenlosen Antiviren-Programme, aber nur wenige halten wirklich, was sie versprechen, nämlich Schutz vor den unerwünschten Eindringlingen zu bieten. &#8220;Avira AntiVirus Personal&#8221; ist eine Antiviren-Software, die sehr beliebt und ein Downloadhit im Internet ist. Ein Grund dafür ist die hervorragende Erkennungsrate von Viren und die restlose Beseitigung der erkannten Schädlinge. Auch hervorragende Leistung zeigt diese Software im Bereich Performance, da sie die Computerleistung kaum bremst, während sie läuft. Auch  &#8220;avast! Free Antivirus&#8221; weiß mit einer hohen Erkennungsraten zu überzeugen und auch die Performance dieses Programms ist sehr gut. Ein wirkliches Highlight von &#8220;avast! Free Antivirus&#8221; ist der Bereich Echtzeitschutz, der eine Überwachung des Computers bietet, während man im Internet aktiv ist und sofort eine Warnmeldung herausgibt, sollte sich etwas Verdächtiges tun. Als drittes ist noch die Software &#8220;Panda Cloud Antivirus&#8221; zu nennen, die eine der besten Erkennungsraten unter den kostenlosen Antiviren-Programmen hat. Leider ist die Performance jedoch eher durchschnittlich, die Software bremst den Computer spürbar während des Betriebs aus, weshalb viele User lieber auf ein anderes Antiviren-Programm zurückgreifen.</p>
<h2>Ein guter Schutz vor Viren muss nichts kosten</h2>
<p>Viren sind gefährliche Schädlinge und die Angriffe aus dem Internet können großen Schaden verursachen. Sei es, weil sie das komplette System lahm legen, was zu hohen Kosten führen kann, wenn man den Computer in beruflicher Hinsicht benötigt. Oder sei es, weil sie Daten ausspionieren und diese dann zum Schaden des ausspionierten Benutzers für kriminelle Machenschaften verwenden. Aber man ist den Viren nicht schutzlos ausgeliefert, denn ein großer Teil davon kann durch die Verwendung von kostenlosen Antiviren-Programme erkannt und eliminiert werden. Da das Bedienen dieser Programme relativ einfach ist und nicht viel Einarbeitung erfordert, sollte sich jeder diesen Schutz zulegen, um sich den Ärger eines befallenen Computers zu ersparen. </p>
<p>Foto: agsandrew &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Neuerungen bei Handy-Betriebssystemen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PhoneCall</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die rasanten Fortschritte der Mobilfunkindustrie hat sich auch die Komplexität der einzelnen Systeme sehr stark erweitert. Während die Programme für Handy-Betriebssysteme am Anfang relativ einfach gehalten waren, so erfordern Funktionen, wie die Benutzung des Internets via Handy, weitere Zusatzprogramme wie Browser. Hinzu kommt dann auch noch eine Vielzahl an Apps, die vom Betriebssystem unterstützt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.scc2010.net/wp-content/uploads/2012/02/Smartphone-300x300.jpg" alt="Appe und seine Konkurrenten" title="Neuerungen bei Handy-Betriebsystemen" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-11" /><strong>Durch die rasanten Fortschritte der Mobilfunkindustrie hat sich auch die Komplexität der einzelnen Systeme sehr stark erweitert. Während die Programme für Handy-Betriebssysteme am Anfang relativ einfach gehalten waren, so erfordern Funktionen, wie die Benutzung des Internets via Handy, weitere Zusatzprogramme wie Browser. Hinzu kommt dann auch noch eine Vielzahl an Apps, die vom Betriebssystem unterstützt werden.</strong> </p>
<h2>Apple der Vorreiter in Sachen Betriebssystemen</h2>
<p>Als im Jahr 2007 das iPhone vom damaligen Firmenchef Steve Jobs vorgestellt wurde, ahnte die Öffentlichkeit bereits, dass etwas Revolutionäres geschah. Zwar gab es vorher schon Versuche, eine Internetfunktion in die Handys zu integrieren, aber zahlreiche Hersteller, darunter Nokia und Samsung, haben es nicht geschafft diese Funktion marktfähig zu gestalten. Jobs setzte vor allem auf sein spezifisch entwickeltes Betriebssystem iOS, das eine überdurchschnittliche Benutzerfreundlichkeit besitzen sollte. Der Rest ist Geschichte, und das iPhone, mit seinem Betriebssystem iOS, ist auch nach dem Tod von Steve Jobs weiterhin eine feste Größe. Das Betriebssystem befindet sich mittlerweile in der fünften Generation und hat einige Entwicklungen und Sanierungen durchlaufen. Die bekannteste ist wahrscheinlich Siri, ein Spracherkennungsprogramm, das dem Nutzer ermöglicht, sein iPhone über Sprachbefehle zu verwenden. Hinzu kommen weitere nützliche Features wie iMessage oder die Mitteilungszentrale. Insgesamt wurde wieder versucht, das ganze Drumherum etwas Benutzerfreundlicher zu gestalten. </p>
<h2> Die Konkurrenz lauert</h2>
<p>Es wäre falsch zu behaupten, dass die anderen Hersteller die Betriebssysteme lediglich von Apple kopieren. Insbesondere Android, entwickelt von Google, hat immer mehr versucht durch eigene Ideen auf sich aufmerksam zu machen, und sich einen Vorteil gegenüber Apple zu verschaffen. Dennoch ist man nicht ganz davon weggekommen, sich an iOS zu orientieren. Bei Android ist es vor allem interessant, die Entwicklungen des Interfaces zu beobachten. Anfänglich war gerade dies ein großer Nachteil und Kritikpunkt. Nach Behebung der anfänglichen Startschwierigkeiten, entwickelte sich Android immer mehr zum Renner, und wurde in der Öffentlichkeit immer beliebter. Grund dafür ist unter anderem die Benutzung des Internetbrowsers Opera, der ein entscheidender Knackpunkt ist. Auch die Gesichtserkennung geht auf die Kappe von Android, diese ermöglicht es dem User, sein Handy per &#8220;Zeigen des Gesichtes&#8221; zu entsperren. Neben Android und iOS gibt es noch das Betriebssystem Windows Phone, das jedoch bis heute keinen großen Einfluss auf den Markt genommen hat. </p>
<h2>Spannender Wettkampf mit offenem Ausgang</h2>
<p>Es bleibt abzuwarten, wie sich der Markt in den nächsten Jahren entwickelt. Schaut man sich Experten an, so erkennt man, dass niemand wirklich eine genaue Antwort geben möchte. Und man kann es wirklich nur so ausrücken: Der Wettkampf ist offen und ausgeglichen. Zudem stellt sich noch die Frage, ob am Ende nicht vielleicht sogar noch ein Dritter hinzu kommt und den Markt ordentlich aufwirbelt. Der Markt an sich erfreut sich in letzter Zeit immer größerer Beliebtheit. Zwar ist mit einem Großangriff von Microsoft nicht mehr zu rechnen, da man sich immer mehr an Android beteiligt, aber vor allem Mobilfunkhersteller haben ein großes Interesse daran, in diesem Bereich mitzumischen. </p>
<p>Bildquelle: Scanrail &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Android vs. Windows-Phone</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PhoneCall</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Android und Windows Phone stehen sich zwei Betriebssysteme für Smartphones gegenüber, die sich unglaublich ähnlich sind. Beide besitzen die wichtigen Funktionen wie IMAP, POP und Exchange. Außerdem kann mit den Betriebssystemen eine Verbindung zu den Google-Mail-Benutzerkonten hergestellt werden. Jedoch ist es nur mit den Android-Systemen möglich, auf Unternehmens-Mails zuzugreifen. Die Highlights für das Android-Betriebssystem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.scc2010.net/wp-content/uploads/2012/02/iPhone-300x200.jpg" alt="Die Highlights der beiden Systeme" title="Android s. Windows-Phone" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-6" /><strong>Mit Android und Windows Phone stehen sich zwei Betriebssysteme für Smartphones gegenüber, die sich unglaublich ähnlich sind. Beide besitzen die wichtigen Funktionen wie IMAP, POP und Exchange. Außerdem kann mit den Betriebssystemen eine Verbindung zu den Google-Mail-Benutzerkonten hergestellt werden. Jedoch ist es nur mit den Android-Systemen möglich, auf Unternehmens-Mails zuzugreifen.</strong></p>
<h2>Die Highlights für das Android-Betriebssystem</h2>
<p>Angeboten wird das Betriebssystem derzeit in der Version 4.0.3 und trägt den Namen Ice Cream Sandwich. Es handelt sich zugleich um eine Software-Plattform, die bei mobilen Geräten eingesetzt wird und in mehreren Sprachen zur Verfügung steht. Dies können beispielsweise Smartphones und Netbooks sein. Bedient wird Android über den Touchscreen. Je nach Ausführung kann ein Smartphone zwischen drei, fünf oder sieben Bildschirme beim Start besitzen. Diese Startbildschirme füllen dabei die ganze Fläche des Bildschirms aus.<br />
Angezeigt werden beim Android-Betriebssystem im oberen Bereich Informationen über die Feldstärke, den Ladezustand des Akkus, Uhrzeit, Bluetooth, die Verbindung zum Internet, Synchronisation und WLAN. Die vorhandene Benachrichtigungsleiste kann auf Wunsch eingeklappt werden. In Abhängigkeit davon erfolgt eine unterschiedliche Anzeige von Symbolen und dem Datum.<br />
Genutzt werden kann der Android-Market, um das Smartphone erheblich aufzuwerten. So kann der Standard-Programmstarter durch entsprechende Programme von Drittanbietern ersetzt werden. Auch die Anlage von Ordnern ist möglich. All diese Anwendungen und weitere Highlights können genutzt werden, da das System auf dem Linux-Kernel 2.6 aufbaut. Geregelt wird damit die Speicher- und Prozessverwaltung.</p>
<h2>Windows Phone &#8211; Der Superstar für Microsoft Mobiltelefone</h2>
<p>Zum Einsatz gelangt das Windows Phone 7 Betriebssystem unter anderem bei Microsoft und seinen Mobiltelefonen. Aktuell erhältlich ist die Version 7.5. Die Bedienung ist dabei über Multi-Touch und Fingergesten möglich. Für die Steuerung des Betriebssystems verwendet WindowsPhone die Oberfläche von Zune-HD. Um das Betriebssystem Windows Phone 7 nutzen zu können, sind einige technische Spezifikationen von Seiten der Hardware notwendig. Als Mindestvoraussetzung müssen die Telefone 256 MB RAM und 8 GB Flash-Speicher besitzen. Unter anderem ist ebenfalls erforderlich, dass ein GPS-Empfänger im Telefon vorhanden ist. Gesprochen wird bei Microsoft, in Bezug auf  zusätzliche Anwendungen, von Hubs. Dahinter stecken beispielsweise Office, Social-Networks, Kontakte, Bilder, Spiele Musik und Videos. Diese wurden direkt in das Betriebssystem integriert und bilden die Basis für weitere Funktionen. So können allein unter dem so genannten Hub „Kontakte“, die Kontakte zusammengefasst werden, die beispielsweise in Facebook und Google Mail gefunden wurden und werden.</p>
<h2>Unterschiede zwischen Android und Windows Phone</h2>
<p>Die beiden Betriebssysteme unterscheiden sich schon dadurch, dass Android bei Smartphones, Netbooks und Tablets eingesetzt werden kann. Dagegen wird Windows Phone 7 lediglich bei Mobiltelefonen zum Einsatz gelangen. Ein Unterschied zeigt sich auch bei den wichtigen EAS Richtlinien, die nur von Android unterstützt werden. So kann auch nur mit dem Android-Betriebssystem ein Zugriff auf Unternehmensmails erfolgen. Während Android auf Linux 2.6 basiert, hat Windows Phone 7 seine Wurzeln in den Systemen Windows CE, Windows Mobile und Windows Phone Classic. Außerdem zeigt sich, dass auch in den Hardware-Anforderungen Windows Phone 7 und Android völlig unterschiedlich sind.</p>
<p>Bildquelle: Enrico Podda</p>
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